Einheitsgemeinde Krauthausen/Thüringen                      Pferdsdorf-Spichra, Ütteroda, Lengröden und Deubachshof
Chronik von Krauthausen/Lengröden erstellt  von Petra Dietzel 1250 Ersterwähnung unseres Ortes in einer Verkausurkunde des Klosters Volkenroda an Kloster Reifenstein über eine Mühle mit einem dazugehörigen Gut und einer Hufe Landes. 14. Jahrhundert Belehnung von Krauthausen an das Rittergeschlecht von Nesselröden (auch genannt: v. Nesselrieden, später: v. Nesselrodt) 15. Jahrhundert Kauf des Gutes Lengröden durch die von Nesselröden. 16. Jahrhundert Krauthausen muss für die Beteiligung am Bauernkrieg 30 Gulden Strafe zahlen. 1528 wird das Kirchspiel  Madelungen-Krauthausen-Ütteroda gegründet. 1533 findet die erste Kirchenvisitation statt. 1573 wurde eine gemeinsame Schule für das Kirchspiel gegründet; 1575 wird das erste Schulhaus erbaut. 17. Jahrhundert Der Dreißigjährige Krieg (1618-48) und die damit verbundenen Einquartierungen,Durchmärsche,Gewalttaten und ständig aufs neue abgepressten Kriegsleistungen lassen Land und Menschen ausbluten. Zwischen 1626 und 1636 wütet zudem noch die Pest in der Umgebung.  Nach Ende des Krieges und der Heimsuchung durch Krankheiten und Seuchen ist ein Großteil der Bevölkerung dahingerafft worden, krank und völlig verarmt. 1662 kauft Georg Ludwig Burggraf v. Kirchberg die Hälfe von Krauthausen und Lengröden. 1692 wurde eine große Glocke für Krauthausen gegossen; sie trug die Inschrift: “Allein Gott in der Höh sei Ehr.Gegossen anno 1692.”
Ortschronik
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